Seiten

Posts mit dem Label glutenfrei werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label glutenfrei werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 13. September 2015

Kürbis-Erdnussbutter-Blondies



Dieses Rezept sollte machen, wenn man eh vor hat gebackenen Hokkaido in einer Hauptmahlzeit zu verwenden. Man braucht dann nur 50 g davon beiseite legen und kann es später für diese Blondies verwenden. Alternativ haben manche Bioläden auch Kürbis im Glas, der ebenso verwendet werden kann. Diese Rezept zeichnet sich dadurch aus, dass es eiweißreich und sehr fettarm ist.



Kürbis-Erdnussbutter-Blondies

Zutaten:

90 g weiße Bohnen, Dose
50 g gebackenen Hokkaido-Kürbis
1/2 reife Banane
1/2 TL Zimt
2 EL Ahornsirup
2 EL Kokoszucker
2 TL Erdnussbutter
2 EL gemahlene Haferflocken
Ofen auf 175°C vorheizen.

Alle Zutaten, mit Ausnahme der Haferflocken in eine hohe Schüssel geben und mit dem Pürierstab fein pürieren. Dann die gemahlenen Haferflocken mit einer Gabel unterheben.
Eine Kaiser 669625 Königskuchenform 15 cm möglichst leicht fetten und den Teig hinein geben und glatt streichen. 30 Minuten backen und abschließend auskühlen lassen.

Die Konsistenz wird mit dem Auskühlen noch fester. Am besten schmecken diese Blondies, wenn man sie einen Tag vor Verzehr macht und im Kühlschrank lagert.

Für eine Portion (2 Stück):

kcal: 536
KHD: 108,9 g
Eiweiß: 14,7 g
Fett: 7,7 g = 9,3 %

Samstag, 5. September 2015

Vollkorn-Bananen-Muffins (zuckerfrei, optional glutenfrei)



Dieser Muffin ist frei von raffiniertem Zucker und kann auch mit glutenfreiem Mehl zubereitet werden. Er hat jedoch einen ziemlich hohen Fettanteil, daher sollte man wirklich nur einen davon am Tag essen. Das Fett macht ihn jedoch herrlich saftig und das ist es wert.

Das Eiweißpulver verwende ich, weil es einem ermöglicht auch satt davon zu werden und das Traubenkernmehl, weil es noch in meinem Schrank stand und reich an Antioxidanzen ist. Wer beides nicht im Haus hat kann auch einfach mehr Mehl verwenden. Die iranischen Datteln kann man auch mit einem TL Flüssigsüße ersetzen.



Vollkorn-Bananen-Muffin 

Zutaten:

40 g reife Banane
2 weiche, iranische Datteln
1 TL Tahini
2 EL Pflanzenmilch
Msp. Vanillepulver
2 EL Vollkorn-Dinkelmehl
1 TL Sojamehl oder gemahlene Leinsamen
1 TL Traubenkernmehl
1 TL SUNWARRIOR Warrior Blend (Vegan Protein) oder anderes Eiweißpulver
Prise Salz
Msp. Zimt
Msp. Backpulver
2 TL Kokosraspeln, getrocknet
20 g Mandeln, gemahlen
1 EL Schokotropfen, Zartbitter (oder um es komplett zuckerfrei zu machen Kakaonibs)

Ofen auf 175°C vorheizen.

Banane, Datteln, Tahini und Pflanzenmilch in eine Schüssel geben und mit der Gabel zerquetschen bis eine homogene Masse entsteht. Dann nach und nach die anderen Zutaten ebenfalls mit der Gabel einrühren. Von den Schokotropfen ca. 5 übrig lassen um sie abschließend AUF dem Muffin zu platzieren.

Muffinform mit etwas Kokosöl oder Sprühfett möglichst leicht fetten. Oder Silikonformen verwenden. Teig hinein geben, 5 Schokotropfen auf dem Teig verteilen und den Muffin 25-30 Minuten backen. Mindestens 10 Minuten auskühlen lassen, bevor man ihn aus der Form löst und serviert.

Für eine Portion

kcal: 416
KHD: 48,1 g
Eiweiß: 15,3 g
Fett: 21 g = 44,5%

Dienstag, 25. August 2015

Chocolate Chip Kokos-Riegel



Man kann mit diesem Rezept entweder einen Riegel basteln oder 2 Chocolate Chip Kokos-Blondies, je nach Wahl. Noch gesünder wird es wenn man statt Schokotropfen Kakaonibs verwendet. Dann ist es komplett zuckerfrei. Wer glutenfreie Haferflocken verwendet kriegt es auch komplett glutenfrei hin.



Chocolate Chip Kokos-Riegel

Zutaten:

1/2 reife Banane
20 g Haferflocken
1 TL Sojamehl oder gemahlene Leinsamen
1 EL Kokosraspeln
1 EL Schokotropfen, zartbitter

Ofen auf 175°C vorheizen.
Die Banane mit einer Gabel zermatschen. Dann die restlichen Zutaten ebenfalls mit der Gabel unterheben.
Die Kaiser 669625 Königskuchenform 15 cm mit etwas Kokosöl oder Sprühfett möglichst leicht fetten. Den Teig in die Form geben, platt streichen und 20 Minuten backen. Auskühlen lassen und servieren.

Für eine Portion:

kcal: 248
KHD: 34 g
Eiweiß: 6,9 g
Fett: 10,5 g = 37,4%

Montag, 29. Juni 2015

Glutenfreie Blaubeermuffins (zuckerfrei)



Dieses Muffinrezept ist nicht nur zucker- sondern auch glutenfrei.

Blaubeermuffins sind in allen Variantionen, die es von ihnen gibt, immer eine tolle Sache, sie strotzen vor Antioxidantien und mittlerweile gibt es Blaubeeren/Heidelbeeren auch das ganze Jahr über im Supermark zu kaufen.

Dieses Rezept ist eine Abwandlung von diesem Rezept bei Chow Divine - damit ihr mal eine Idee habt wie ihr Rezepte verwandeln könnt....



Glutenfreie Blaubeermuffins (ohne Zuckerzusatz) 

Zutaten:

250 g Vollkornreismehl
1,5 TL Backpulver
1/4 TL Salz
1/2 TL Vanillepulver
1 vollreife Banane
1 EL Zitronensaft
1-2 TL Zitronenschale
100 ml Apfelmark (ungesüßtes Apfelmus)
100 ml Wasser
125 g Heidelbeeren

Ofen auf 200°C vorheizen.
In einer Schüssel Mehl, Backpulver, Salz und Vanillepulver vermengen.
Im High Speed Blender Banane, Wasser, Zitronensaft, Zitronenschale und Apfelmark ca. 1 Min. pürieren.
Mit den Knethaken des Handrührgeräts die flüssigen Zutaten unter die festen kneten.
Abschließend die Blaubeeren unter den Teig heben.

In einer Muffinform 6 Einbuchtungen so leicht wie möglich fetten oder sie mit Muffinbackpapier auflegen. Den Teig auf 6 Formen verteilen und 25-30 Min. backen. Auskühlen lassen. Fertig.
Ich verwende in diesem Rezept den High Speed Blender, weil ich keine Reibe für Zitronenschalen habe und kürzlich festgestellen musst, dass "Zitronenschalen" aus der Tüte 60% Dextrose und damit Zucker enthalten. Wenn ihr eine Reibe habt, könnt ihr auch einen herkömmliche Stabmixer verwenden, ebenso könnt ihr die Zitronenschalen auch weglassen.


 Pro Muffin:

Kcal 194
Eiweiß 3,9 g
Kohlenhydrate 41,9 g
Fett 1,6 g = 6,8%

Dienstag, 15. April 2014

Buchweizen-Erdbeer-Muffins



Dieses Rezept habe ich kreiert, weil ich sehr, sehr zivilisationskranke Angehörige habe. Zur Taufe meiner Nichte ist ein Kaffeeklatsch geplant mit Familienmitgliedern, die einen riesengroßen Bogen um Kaffee und Kuchen machen sollten. Mir ist durchaus klar, dass es schwerer ist die Ernährung eines Menschen zu verändern als seine Religion, aber wenigstens muss ich mir danach nicht mehr vorwerfen, dass ich es nicht wenigstens versucht habe.

Wer unter euch ebenfalls angehörige hat die Krebs, Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes, Zöliakie, Laktoseintolleranz oder weiß der Geier welcher Zivilisationskrankheiten haben (und wer hat das nicht?!): Dieses Rezept ist all ihnen gewidmet!


Zutaten:

250 g Buchweizenmehl
2 TL Backpulver
1 TL Vanillepulver
Prise Salz

60 g Stevia mit Erythrit (alternativ funktioniert auch brauner oder Kokoszucker)
1 TL flüssiges Stevia
1 Apfel, entkernt
20 g Kokosraspeln oder andere Nüsse
2 TL Flohsamenschalen
320 ml Wasser

250 g Erdbeeren, gewürfelt

Ofen auf 180°C vorheizen und eine Muffinform möglichst sparsam fetten:
Die ersten 4 Zutaten in eine Schüssel geben und vermengen.
Die restlichen Zutaten (mit Ausnahme der Erdbeeren) am besten mit einem High Speed Blender ca. 1 Minute lang mixen. (Ggf. geht auch ein Pürierstab nur müssen dann die Nüsse zuvor gemahlen und der Apfel klein geschnitten werden) Die flüssigen Zutaten mit den Knethaken des Handrührgeräts unter das Mehl kneten. Erdbeeren vierteln und dann klein schneiden und vorsichtig unter den Teig heben.

Teig in 8 Muffinformen füllen und 25 Minuten backen lassen.



Ergibt 8 Muffins

Pro Muffin

Kcal 145
Eiweiß  4,6 g
Kohlenhydrate 28,5 g
Fett  2,8 g = 16,1 %
WW-Punkte: 1/4 wenn man Sattmachertage macht
sonst 4



Freitag, 27. September 2013

Milchbrot, glutenfrei




Auf der Suche nach einem glutenfreien Brot, was möglichst optimal für Diabetiker ist, stieß ich auf ein Milchbrotrezept, welches ich sehr erfolgreich veganisiert habe. Vollkornreis hat einen glykämischen Index von nur 50 und hat daher günstige Auswirkungen auf das Ansteigen des Blutzuckerspiegels.

Als das Brot fertig war durfte ich entzückt feststellen, dass es den „Milchbrötchen“ die es in jedem Discounter zu kaufen gibt, tatsächlich sehr ähnlich schmeckt. Nur halt als Vollkorn - was um Längen besser ist als Weißmehl-Zucker-Butter-Milchbrot was wirklich absolut nicht geeignet ist für die Hauptzielgruppe dieses Produkts: Kinder

Es ist zuckerfrei, laktosefrei, vegan, vollwertig und fettarm...


500 g Vollkornreismehl
5 g Guarkernmehl (Bioladen)
2 EL Stevia mit Erythrit (gibt‘s bei DM)
5 g Salz
Beutel Trockenhefe
400 ml Sojamilch
1 EL Leinsamen, gemahlen

Alle trockenen Zutaten in einer Schüssel miteinander vermischen. Anschließend die handwarme! Sojamilch hinzu geben und mit dem Handrührgerät 5 Minuten mixen bis der Teig die Konsistenz eines Rührteigs hat. Ein Handtuch über die Schüssel legen und den Teig an einem warmen Ort für 1-2 Stunden gehen lassen. Anschließend mit den Knethaken des handrührgeräts erneut kurz durchmixen und den Teig in eine leicht gefettete Kastenform geben. Form in den kalten Ofen stellen und diesen auf 180°C einstellen. Das Brot 70-80 Minuten backen lassen. Mit einer Metallnadel prüfen ob der Teig fertig ist. Reinpieken und wenn noch Teig daran kleben bleibt, ist es noch nicht fertig.


Ganzer Laib Brot:

kcal 2178
Eiweiß: 63,1 g
Kohlenhydrate: 450,6 g
Fett: 32,1 g

Dienstag, 24. September 2013

Rohköstliches Bananen-Tiramisu



Dieses Rezept habeich gemacht um es zu einem netten Abend mit meinen Medizin-Kommilitoninnen mitzubringen und war verzückt, dass es allen hervorragend geschmeckt hat. Es ist aufgrund der Nüsse sehr mächtig und sättigend, zuckerfrei, glutenfrei und vegan...


Zutaten:

Für den Boden:

50 g Cashews, gemahlen
150 g Walnüsse, gemahlen

Für die Füllung:

200 g Cashews, gemahlen
6 Bananen, geschält
70 g Agavendicksaft oder Ahornsirup
65 g Kokosöl, geschmolzen
1 TL Vanillepulver

Für das Topping:

30 g Kakaonibs, gemahlen
10 g Cashews, gemahlen
1/2 TL Zimt

Zunächst braucht man eine Form, in welcher das Tiramisu später serviert wird. Dazu eignet sich am besten eine aus Glas.

Cashew- und Walnussmehl miteinander vermengen, auf den Boden der Form verteilen und platt drücken.

Alle Zutaten für die Füllung entweder mit der Küchernmaschine oder einem Pürierstab zu einer creme verarbeiten und auf den Nussboden in die Form geben. Gleichmäßig ausstreichen.

Zutaten für das Topping miteinander vermengen und über die Füllung streuen.
-2 Stunden ins Gefrierfach geben, damit das Tiramisu fester wird. Anschließend servieren.

Hält sich mehrere Tage im Kühlschrank oder für Wochen im Eisfach.

8 Portionen


Pro Portion:

kcal 402,7
Eiweiß: 10,3 g
Kohlenhydrate: 38,4 g
Fett: 27,2 g

Dienstag, 20. August 2013

Erdnussbutter-Pucks

Als ich 18 war, war ich auf einem Schüleraustausch in den USA und hab dort die wahrscheinlich leckerste Süßigkeit der Welt zum ersten Mal gegessen, abgesehen von Belgischer Schokolade: Reeses Peanut Butter Cups - Schokolade gefüllt mit Erdnussbutter.

Damals gab es die in Europa nirgends zu kaufen, mittlerweile gibt es sie zumindest in Großstädten in einigen Läden. Sie sind natürlich ungesund, deshalb sollte man sie nicht öfter als vielleicht ein Mal im Jahr essen. So macht das jedenfalls Dr. Caldwell Esselstyn, von dem ich ein großer Fan bin. Jedes Jahr zu Silverster isst er 10-15 Peanut Butter Cups und ernährt sich den Rest des Jahres über fettarm und weitestgehend pflanzlich.

Ihm zu Ehren hat Chef AJ von The Chef and the Dietician ein gesundes Peanut Butter Cup Rezept entwickelt und ich hab es hiermit geklaut und verbesser :-) indem ich Salz rein getan habe. So schmeckt die Füllung nämlich wirklich wie Reeses Peanut Butter. Und ich habe die Mengen verbessert und verändert, weil viel viel Peanut Butter übrig bleibt, wenn man das angegebene Rezept macht.


Zutaten:

Für den Teig:

200 g Erdnüsse
40 g Kakao oder Carob
200 g Datteln
1 TL Vanillepulver
etwas Einweichwasser

Für die Füllung:

50 g Erdnussbutter
50 g Datteln
50 g Wasser
1/2 TL Vanillepulver
Prise Salz

Man fängt mit der Füllung an und bentzt dafür am besten einen High Speed Blender. Einfach alle Zutaten in den Standmixer geben und 1-2 Minuten pürieren bis man eine homogene Masse hat. Das kann bei diesen geringen Mengen an Zutaten recht  schwer gehen, daher empfehle ich einfach die doppelte Menge zu machen und eine Hälfte als Brotaufstrich in ein Glas abzufüllen, denn das schmeckt wie richtige hekömmliche gesüßt und gesalzene Erdnussbutter, wie man sie in jedem Discounter bekommt.


Die Füllung gibt man dann in eine Silicon-Pralinenform und zwar in 12 von den Förmchen. Das hängt natürlich auch ein wenig von der Größe der Formen ab, aber bei mittlerer Größe sollten etwa 12 Förmchen mit der Menge zu füllen sein. Die Pralinenform kommt dann über Nacht ins Eisfach. Wenn die Erdnussbutter gefroren ist, kann man sie super in den Teig einrollen.

Für den Teig weicht man Datteln (am besten ebenfalls über Nacht) in etwas Wasser ein. In etwa so viel, dass die Datteln zur Hälfte bedeckt sind, Deckel drauf, und dann schüttelt man den Behälter von Zeit zu Zeit immer mal wieder damit sich die Datteln immer wieder neu benetzen. Am nächsten Tag wird das Wasser dann abgeschütter (oder getrunken - ist lecker süß) und die Datteln mit der Küchenmaschine möglichst fein verarbeitet. Die Erdnüsse mahlen und dann mit dem Carob (welchen ich bevorzuge und auch für Kinder empfehle, da das Theobromin in Kakao ganz schon aufputsch) oder Kakaopulver und der Vanille zu den Datteln in die Küchemaschine und verabeitet alles zu einem Teig.

Jetzt ist es an der Zeit die Pralinenform aus dem Eisfach zu holen und ca. 3 der Erdnussbutter-Füllungen aus der Form zu befreien. Den Rest wieder im Eisfach lagern, da sie recht schnell wieder weich werden und das ist zu vermeiden. Den Teig zu einer etwa hühnereigroßen Kugel formen, platt drücken, so flach wie möglich, und dann die Füllung in die Mitte setzten. Die Seiten nach oben klappen und alles zu Pucks formen. Ein Video wie das am besten geht, könnt ihr hier von Chef AJ anschauen.


Tja, und so verfährt man mit 11 weiteren Erdnussbutter-Pucks. Sie sind köstlich, gehaltvoll und ziemlich gesund und man kann sie, wenn man statt Erdnüssen Mandeln und Mandelpüree verwendet auch 100% roh machen.

Ergibt 12 Pucks à
180 kcal
22,2 g Kohlenhydrate
10 g Fett
5,4 g Eiweiß